Fest ohne Grenzen - Samstag
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| Da zum Beruf des Polizisten auch körperliche Fitness eine Hauptvoraussetzung
darstellt, treiben natürlich auch unsere Schorndorfer Ordnungshüter regelmäßig Sport.
Und eine sehr schöne Tradition bei Ihnen ist es, unsere Partnerstädte mit dem Radl zu
erkunden. Nach Tulle und Dueville ist dieses Jahr Bury an der Reihe. Mayor Bill Johnson
und Oberbürgermeister Wilfried Kübler gaben den Start frei für diese sportliche
Großleistung, welche die Schorndorfer Polizeivertreter in 7 Tagen über den Kanal bis
nach Mittelengland führen wird. |
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Natürlich gehört es auch zu einem Geburtstag, dass Reden gehalten werden und
Geschenke ausgetauscht. So lud die Stadt alle Gäste und Gastgeber zum offiziellen Empfang
in die Bronnbachhalle nach Weiler ein. Die Delegationsleiter aller Partnerstädte
überbrachten ihre Glückwünsche und Geschenke. Ein weiterer Gast war aus Worms
angereist. Herr Richard Claus ist der Vorsitzende des dortigen Partnerschaftsvereins.
Worms hat mit Mobile in Alabama als Partnerstadt. Herr Claus nutzte die Gelegenheit, um
unseren Verein etwas kennen zulernen und die Gäste aus Alabame zu begrüßen. Vielleicht
ergibt sich in Zukunft die Möglichkeit, gemeinsame Aktivitäten zu entfalten.
Zum Abschluss des Empfangs begaben sich die Freunde aus Tuscaloosa nach an den
Tuscalooser Platz, um ihn dergestalt offiziell in Besitz zu nehmen. OB Kübler erläuterte
die Bedeutung des Torwegs, der als moderne Kunst den großen Vorteil habe, dass jeder
seine eigene Interpretation hierzu finden könnte. |
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| Leider hat es Petrus nicht gut gemeint mit den Organisatoren des Spiels ohne Grenzen.
Es gab teilweise heftige Regengüsse, was zwar der Einsatzfreude aller Akteure keinerlei
Einhalt gebieten konnte, aber dafür die Zahl der Zuschauer doch deutlich dezimierte. Das
Organisationsteam der SG um Frau Kolb hatte tolle Spiele vorbereitet, die von den sechs
Mannschaften mit hervorragendem Einsatz absolviert wurden. |
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Dass beim Gottlieb-Daimler-Gedächtnisrennen die Damenteam aus Bury nur mit etwas
Verspätung durchs Ziel ging, muss eindeutig am dort üblichen Linksverkehr liegen. Aber
durch die Anfeuerung des Publikums und aller anderen Mannschaften kam auch das britische
Team letztendlich sicher ins Ziel. Egal ob Kistenstapeln mit Barbara Künkelin,
Brezelpflücken (die leider schon so durchnässt waren, dass das Schorndorfer Team alle
herunterschüttelte), Weinernteübungen, Lastwagenschieben, Rathauspuzzle oder das
Großreinemachen auf dem Marktplatz: Alle Spiele machten einen Riesenspaß! |
Nach soviel körperlichem Einsatz war abends auf dem
Marktplatz dann wieder Kunstgenuss pur angesagt. Zuerst spielte noch einmal die Big Band
de Jazz aus Tulle und half damit, dem Publikum die Kälte aus den Knochen zu treiben.
Dann bot das Tuscaloosa Theatre die Musical Revue "Some enchanted
Evening". Die 5 Hauptakteure auf der Bühne sangen Stücke von Hammerstein und
Rodgers in einer hervorragenden Darbietung. Einmal mehr war das Publikum begeistert von
dem künstlerischen Feuerwerk, das die Akteure des "Fest ohne Grenzen" auf der
Bühne entzündeten. |
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